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Chaga Vitalpilz

Chaga – Heilpilz und Lebenselixier

Der Chaga Pilz ist ein Vitalpilz, der mit seinen wertvollen Antioxidantien bei einer Vielzahl von Beschwerden angewendet werden kann. Er ist in erster Linie bekannt als ein Mittel zur Behandlung von Magen-Darmproblemen, wie Gastritis, Magengeschwüren, Morbus Crohn und Krebs.
Allgemeine Charakteristik des Chaga Pilzes
Der Chaga ist ein Baumpilz, der zur Familie der Borstenscheibenverwandten gehört. Er wächst langsam auf Birken und manchmal auch anderen Laubbäumen. Die Chaga-Knollen mit ihrer Heilwirkung bilden sich allerdings nur auf Birken. Die Oberfläche des Chaga Pilzes ist schwarz, während das Innere eine bräunliche Farbe aufweist.
Aufgrund seines Vorkommens auf Bäumen findet sich der Chaga Pilz im nördlichen Teil der Erde, hauptsächlich zwischen dem 40. und 50. Breitengrad. Er kommt vor allem in polaren Gebieten wie Lappland und Alaska vor. Man sagt, je nördlicher und kälter sein Lebensraum, desto nährstoffreicher ist der Pilz.
Der Chaga Pilz bildet sich flächig aus und entwickelt einen ca. 10 mm dicken Fruchtkörper. Der Pilz erscheint erst unter der Rinde und bricht diese dann auf. Chaga kann bis zu 80 cm groß werden. Seine schwarze Kruste ist extrem hart, vergleichbar mit Chitin. Wenn Birken schwarze Knollen aufweisen, dann muss das nicht unbedingt der Chaga Pilz sein, sondern können auch Verwachsungen des Baums sein. Hier kann es leicht zu Verwechslungen kommen. Die meisten Wucherungen auf Birken sind kein Chaga Pilz.

Anwendung

Die Anwendung des Chaga Pilzes findet als Heißwasserextrakt (Tee) aus wildem polaren Chaga statt. Folglich enthält der Pilz in dieser Form auch Bestandteile des Birkenbaumes, der für seine Heilkraft bekannt ist.
Studien der letzten Jahre favorisieren daher eine Anwendung als Tee. Allerdings stellt man zunehmend fest, dass das natürliche Vorkommen des Pilzes zurückgeht, deshalb sollte beim Schneiden nicht der gesamte Chaga von der Birke geschnitten werden, sondern nur ein Teil. Beim Kauf sollte auf eine “Ethische Ernte„ geachtet werden und dass der Chaga Pilz mindestens 5 Jahre am Baum gewachsen ist.

Zu den klassischen Anwendungsgebieten des Chaga Pilzes gehören:

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  • Behandlung von Hautunreinheiten und Erkrankungen
  • Vermindert Altersflecken und Pickel
  • Vermindert Ablagerungen von Lipofuszin (Alterspigmenten) in Haut und Organen
  • Senkung des Bluthochdrucks
  • Reduktion von Fett
  • Regulierung von Cholesterin
  • Stärkt das Immunsystem
  • Behandlung von Prurigo, Psoriasis, Neurodermits und Akne
  • Prävention von Thrombosen
  • Verminderung von Stress
  • Unterstützung der geistigen Leistungsfähigkeit
  • Behandlung von Krebs

Der Chaga Pilz besitzt entgiftende und antioxidative Eigenschaften. Seine entzündungshemmende und komplexe antibakterielle Wirkung wurde in Studien nachgewiesen. Der Chaga Pilz wirkt immunstimulierend, hilft bei Verdauungsproblemen, unterstützt die Funktion der Bauchspeicheldrüse und der Leber und hat einen entzündungshemmenden Einfluss bei Geschwüren des Magens und des Zwölffingerdarms.

Inhaltsstoffe und Wirkungen

Der Chaga Pilz weist über 200 aktive biologische Substanzen auf. Zu den Vitalstoffen gehören verschiedene Polyphenole, Flavonoide und sauerstoffhaltige Triterpene. Die Polysaccharide wirken entzündungshemmend. Daneben enthält der Chaga Pilz Betulinsäure, Germanium, Eisen und Chrom. Es ist das Zusammenspiel dieser Stoffe, die den Pilz zum König unter den Vitalpilzen machen.

Chaga verfügt über einen sehr hohen Anteil an Ergosterol, das ist das Provitamin D2. Bei Nierenschwäche leitet der Pilz toxische Substanzen aus und führt somit zu einer langfristigen und schrittweisen Heilung. Die Durchblutung wird verbessert. Der Chaga Pilz trägt in der Konsequenz zur Linderung von Schmerzen bei. Er stärkt das Herz und schützt die Leber. Er wirkt schleimlösend und ist sehr gut geeignet bei körperlich bedingter Kraftlosigkeit.

Darreichungsformen und Anwendungsempfehlungen

Der Chaga Tee ist die traditionelle Anwendung. Normale Dosierungen zur allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens sind 2 bis 3 Tassen Tee pro Tag.
Bei einer täglichen Einnahme des Chaga Tees über mehrere Monate hinweg wird sich der Körper nachhaltig reinigen. Das wird auch an der Haut sichtbar werden. Der Chaga Pilz hat keine Nebenwirkungen. Ebenfalls gibt es keine nachteiligen Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Nahrungsmitteln.

Der Chaga Pilz in der Krebsmedizin

Seit dem 12. Jahrhundert werden die schwarzen Chaga Knollen in der finnischen und russischen Volksmedizin gegen Krebs verwendet. Mehrere Labor- und Tierversuche haben die krebshemmende Wirkung bestätigt. Klinische Studien wurden noch nicht durchgeführt, weil die Pharma kein Interesse an einem Naturheilmittel hat. Mit Chemotherapien, die 100 mal teurer sind als eine Chaga Kur, kann man viel mehr Geld verdienen.
Der Chaga Pilz enthält Vitalstoffe, die das Tumorwachstum stoppen können. Insbesondere Tumore im Magen-Darm-Bereich und in der Speiseröhre erscheinen sensibel auf den Chaga Pilz zu reagieren. In komplementären Krebstherapien hat sich der Chaga Pilz bewährt. Dank der kontinuierlichen Einnahme ist es möglich, Begleiterscheinungen der Chemotherapie zu lindern und das Immunsystem zu stärken.

Der Chaga Pilz ein Wundermittel?

Der Chaga Pilz beseitigt nicht im Handumdrehen alle Krankheiten, jedoch hat er außerordentliche positive Eigenschaften. Die Heilung braucht Zeit und basiert auf dem Zusammenspiel wichtiger Stoffwechselprozesse, die den Körper langsam wieder in ein natürliches Gleichgewicht bringen.

Der Chaga Pilz kann als das stärkste Antioxidans der Welt bezeichnet werden. Das ergab ein wissenschaftliches Verfahren der Messung von antioxidativen Eigenschaften verschiedener Pflanzen. Damit wirkt er dreimal stärker als der Vitalpilz Maitake.

Was man beim Kauf beachten sollte!

Bei der Anwendung von Chaga Tee oder Tinkturen, sollten Sie darauf achten, dass Sie nur wild gewachsene Chaga Pilze aus polaren Gebieten verwenden. Der Chaga Pilz sollte aus einer “Ethischen Ernte„ kommen mindestens 5 Jahre am Baum gewachsen sein.
Achtung: Chaga Pilze können nicht gezüchtet werden. Zwar gibt es sogenannte “Chaga: Pulver, die sich jedoch bei genauer Betrachtung als Hirse Pulver aus China entpuppten.
Der wild gewachsen Chaga Pilz muss nach der Sammlung sorgfältig getrocknet werden, um die optimale Heilwirkung sicherzustellen. Den Chaga Pilz sollte man als Brocken oder Tinktur kaufen, um die gewünschte gesundheitsfördernde Wirkung auch wirklich nutzen zu können.
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Text – Gastautor: Manfred Prautsch

 


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